Viele erfolgreiche Geschäftskonzepte lassen sich reproduzieren. Eine Vereinfachung und Standardisierung der Geschäftsabläufe sollte auf dem Weg zum Franchise-System erfolgen.

Einige Leistungen sind typisch für jedes Franchisesystem. Dazu gehören zum Beispiel geschütztes Know-how, eine Vorgabe von Sortimenten oder auch die Unterstützung in Form von durchgängigen Prozessen: von der Kasse bis in die Zentrale.

Um die Einheitlichkeit in Prozessen und Berichtsstrukturen zu gewährleisten, sollte die Lösung im Franchisekonzept angeboten werden. Der Franchisegeber empfiehlt oder vermittelt z.B. die technische Lösung für das Kassen- und Warenwirtschaftssystem.

Superdata bietet hierfür eine Vielzahl von bewährten Lösungen mit dem Vorteil, dass sie über einheitliche Schnittstellen in allen Unternehmensformen gleichzeitig eingesetzt werden können. Über Einstellungen werden die Benutzerrollen der Franchisenehmer-Filialen auf die notwendigen Prozesse eingeschränkt, aber der selbständige Franchisenehmer erhält die volle Freiheit zur Führung eigener marktspezifischer Sortimente und Preise.
Für Franchisegeber sind einheitliche Prozesse zwischen seiner ERP-Lösung und den Franchisenehmern sowie die Möglichkeit des übergreifenden Berichtswesens eine notwendige Voraussetzung zur Steuerung des Franchisesystems.

Unsere Filiallösungen können je nach Größe und gewünschter Anwendungsfunktionalität skaliert werden:

  • sigma//HQ als das zentrale ERP-System für den Franchisegeber
  • Lokale Filialwarenwirtschaft cashPlus oder DEWAS III mit Anbindung an das ERP-System, zu einer Vielzahl von ERP-Systemen existieren Schnittstellen, die bei unseren Kunden umfassend im Einsatz sind.
  • Schlanke Filiale mit Kasse und Peripherie, die warenwirtschaftlichen Funktionen für die Verkaufsstelle laufen auf dem zentralen mandantenfähigen sigma//MC Server,

Franchisenehmer unterschiedlicher Größe haben unterschiedliche Anforderungen an die einzusetzenden Lösungen:

  • Filiale(n) mit 1 – 2 Kassenarbeitsplätzen: cashplus
  • Mehrere Filialen mit eigener Steuerung: MESS, sigma//HQ, mobile Lösungen
  • Erweiterter Lieferantenstamm: Bestellungen, Artikel- und Sortimentspflege
  • Investitionsmodelle: Kauf, Miete, Leasing
  • Eigene IT-Infrastruktur oder SaaS (Software as a Service)